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Includes documents, translations, proceedings, reports, papers.

Kranken- und Unfallversicherungen

Fach- und Führungskompetenz für die AssekuranzGeprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen / Geprüfte Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen

Author: Volker Dicke

Publisher: VVW GmbH

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Category: Business & Economics

Page: 348

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Der Band der Fachwirt-Literatur für den Handlungsbereich „Produktmanagement für Versicherungs- und Finanzprodukte“ behandelt den Themenbereich „Kranken- und Unfallversicherungen“. Die 2. Auflage wurde neu überarbeitet und auf das Bedingungswerk Proximus 3 angepasst. Im Bereich Produktmanagement soll die Fähigkeit nachgewiesen werden, den Prozess der Produktentwicklung im Gesamtzusammenhang darlegen, Anstöße für die Produktentwicklung geben, Auswirkungen von Produktentwicklungen für den Unternehmenserfolg aufzeigen und in Produktentwicklungsprojekten mitwirken zu können. Dabei sind die rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und die vertraglichen Bestimmungen zu beurteilen. Diese Kompetenzen werden für die verschiedenen Tarife der privaten Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung in fünf Stufen vermittelt. Dabei werden zugleich die Systemunterschiede zwischen gesetzlicher und privater Kranken- und Unfallversicherung sowie zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung erläutert: 1. Ergebnisse von Marketingmaßnahmen im Prozess der Produktentwicklung 2. Kriterien der Produktgestaltung unter Berücksichtigung von rechtlichen und kalkulatorischen Rahmenbedingungen 3. Regeln der Annahmepolitik im Hinblick auf betriebswirtschaftliche und vertriebliche Auswirkungen 4. Auswirkungen der Entwicklung neuer Produkte auf betriebliche Leistungs- und Kernprozesse 5. Prozess der Markteinführung neuer Produkte, Mechanismen der Steuerung und des Controllings bei der Einführung neuer Produkte. Das Werk ist als Lehrbuch für die Fachwirt-Fortbildung konzipiert, ist darüber hinaus aber auch geeignet als Nachschlagewerk für Mitarbeiter in Versicherungsunternehmen, bei Maklern und in Agenturen, die sich in die Materie der Kranken- und Unfallversicherung einarbeiten wollen.

Insurance, Fund Size, and Concentration

Prussian Miners ́ Knappschaften in the Nineteenth- and Early Twentieth-Centuries and Their Quest for Optimal Scale

Author: Tobias Alexander Jopp

Publisher: Walter de Gruyter

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Category: Business & Economics

Page: 273

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Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts verfügten die deutschen Bergleute mit den zahlreichen lokalen Knappschaftsvereinen über ein eigenes institutionalisiertes Sozialversicherungssystem mit einer langen, ins Mittelalter zurückreichenden Tradition. Ihren Mitgliedern boten die Knappschaftsvereine Versicherungsschutz gegen die wesentlichen Daseinsrisiken Krankheit, Invalidität, Tod des Ernährers der Familie und Langlebigkeit. Mit Blick auf die Periode zwischen Knappschaftsgesetz einerseits und Gründung der Reichsknappschaft andererseits (1854-1923) untersucht diese Arbeit ein versicherungsökonomisches Problem, über das bereits die zeitgenössischen Beobachter der Knappschaftsvereine intensiv diskutierten: Wie ist die optimale Größe eines Sozialversicherungsträgers zu bestimmen und zu implementieren? Gibt es überhaupt eine „optimale“ Größe? Oder gilt nicht vielmehr „je größer, desto besser“? Vor dem Hintergrund zweier ökonomischer Kategorien – versicherungstechnisches Risikos und Verwaltungseffizienz – werden diese Fragen am konkreten historischen Beispiel der preußischen Knappschaftsvereine untersucht. Obwohl die jüngere Historiographie die außerordentliche Bedeutung der Knappschaftsvereine des 19. Jahrhunderts als eines der ersten Sozialversicherungssysteme überhaupt herausgestellt hat, stellt deren Wirtschafts- bzw. Versicherungsgeschichte ein Forschungsdesiderat dar. Diese Arbeit füllt zu einem gewissen Grad diese Forschungslücke, indem sie auf ein historisches Phänomen fokussiert, dessen Analyse nicht ohne den direkten Bezug auf grundlegende ökonomische Zusammenhänge auskommt: der zu beobachtende Prozess interner und insbesondere externer Konzentration innerhalb der Knappschaftsvereine, der spätestens mit dem frühen 1870iger Jahren einsetzte und in der Gründung der Reichsknappschaft kulminierte.

Corporate Evaluation in the German Banking Sector

Author: Svend Reuse

Publisher: Springer Science & Business Media

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Category: Business & Economics

Page: 173

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Svend Reuse’s analysis of the theoretical status quo of corporate evaluation in the German banking sector shows that only the earnings value method, the equity approach and the multiplier method are useful in this context. The results of his empirical study demonstrate that many banks do not implement shareholder value in practice, but favour periodic variables for their management. Based on the results of the study, the author presents a new model to quantify the value of German banks. Finally, he offers solutions to the problem that banks do not interlink the evaluation of their own value with a value-oriented management process.