The Sociology of Consumption

A Global Approach

Author: Joel Stillerman

Publisher: John Wiley & Sons

ISBN: 0745696910

Category: Social Science

Page: 224

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The Sociology of Consumption: A Global Approach offers college students, scholars, and interested readers a state-of-the-art overview of consumption the desire for, purchase, use, display, exchange, and disposal of goods and services. The book’s global focus, emphasis on social inequality, and analysis of consumer citizenship offer a timely, exciting, and original approach to the topic. Looking beyond the U.S. and Europe, Stillerman engages examples from his and others’ research in Chile and other Latin American countries, Europe, the Middle East, Africa, and East and South Asia to explore the interaction between global and local forces in consumption. The text explores the lived experience of being a consumer, demonstrating how social inequalities based on class, gender, sexuality, race, and age shape consumer practices and identities. Finally, the book uncovers the important role consumption has played in fueling local and international activism. This welcome new book will be ideal for classes on consumer culture across the social sciences, humanities, and marketing.

Soziologische Phantasie

Author: C. Wright Mills

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 365810015X

Category: Social Science

Page: 325

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Soziologische Phantasie, die erstmals 1963 erschienene deutsche Übersetzung von C. Wright Mills‘ The Sociological Imagination, darf zurecht als Meilenstein wissenschaftlich-politischer Debatten in den Vereinigten Staaten betrachtet werden und zählt auch heute noch zu einer der wichtigsten Selbstkritiken der Soziologie. Mills schlägt hier einen dritten Weg zwischen bloßem Empirismus und abgehobener Theorie ein: Er plädiert für eine kritische Sozialwissenschaft, die sich weder bürokratisch instrumentalisieren lässt noch selbstverliebt vor sich hin prozessiert, sondern gesellschaftliche Bedeutung erlangt, indem sie den Zusammenhang von persönlichen Schwierigkeiten und öffentlichen Problemen erhellt. Eben dies sei Aufgabe und Verheißung einer Soziologie, die sich viel zu häufig „einer merkwürdigen Lust an der Attitüde des Unbeteiligten“ hingebe.

Leben als Konsum

Author: Zygmunt Bauman

Publisher: Hamburger Edition HIS

ISBN: 3868549188

Category: Social Science

Page: 204

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"Ich shoppe, also bin ich ..." – so fasst Zygmunt Bauman den Wandel unserer Gesellschaft zusammen, die sich von einer Gesellschaft der Produzenten in eine Gesellschaft der Konsumenten transformiert. In dieser Verbrauchergesellschaft werden die Individuen selbst zur Ware, sie müssen sich auf dem Markt als Konsumgut bewerben und verkaufen. Sie sind zugleich Konsument, aber auch Handelsartikel und Vermarkter, Ware und Verkäufer. Der Wandel, den Zygmunt Bauman im Blick hat, beruht auf der Verschiebung der Dominanz von der Produktion zur Konsumtion und einer daraus folgenden Neudefinition des Menschen. Zygmunt Bauman untersucht die Auswirkungen der vom Konsum bestimmten Haltungen und Verhaltensmuster auf verschiedene, scheinbar nicht miteinander verbundene Aspekte des sozialen Lebens: auf Politik und Demokratie, soziale Spaltungen und Schichtungen, auf Gemeinschaften und Partnerschaften, Identitätsbildung und die Produktion sowie den Gebrauch von Wissen und Wertorientierungen. Mit dem Schwinden der moralischen Integration in Gruppen und Familien mindert sich auch die Bereitschaft,im Kleinen Verantwortung für andere zu übernehmen und im Großen einen Sozialstaat einzufordern. Und die Armen erscheinen nicht mehr als (potentielle) Arbeitskräfte oder Objekte des Sozialstaates, sondern als gescheiterte Verbraucher, als nicht brauchbare Güter. Da sie in einer solchen Gesellschaft völlig nutzlos sind, werden sie als menschlicher "Abfall" angesehen, für den – im Zeichen der Deregulierung – niemand Verantwortung zu übernehmen hat. Die Invasion und Kolonisierung des Geflechts menschlicher Beziehungen durch marktinspirierte und -geformte Weltanschauungen und Verhaltensmuster sind – neben den Quellen des Unmuts, des Dissens und des gelegentlichen Widerstands gegen diese "Besatzungsmächte" – die zentralen Themen dieses Buches.

Factfulness

Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist

Author: Hans Rosling,Anna Rosling Rönnlund,Ola Rosling

Publisher: Ullstein Buchverlage

ISBN: 3843717451

Category: Science

Page: 350

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Es wird alles immer schlimmer, eine schreckliche Nachricht jagt die andere: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Es gibt immer mehr Kriege, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen. Viele Menschen tragen solche beängstigenden Bilder im Kopf. Doch sie liegen damit grundfalsch. Unser Gehirn verführt uns zu einer dramatisierenden Weltsicht, die mitnichten der Realität entspricht, wie der geniale Statistiker und Wissenschaftler Hans Rosling erklärt. Wer das Buch gelesen hat, wird • ein sicheres, auf Fakten basierendes Gerüst besitzen, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist • die zehn gängigsten Arten von aufgebauschten Geschichten erkennen • bessere Entscheidungen treffen können • wahre Factfulness erreichen – jene offene, neugierige und entspannte Geisteshaltung, in der Sie nur noch Ansichten teilen und Urteile fällen, die auf soliden Fakten basieren

Contemporary Urban Japan

A Sociology of Consumption

Author: John Clammer

Publisher: John Wiley & Sons

ISBN: 1444399276

Category: Social Science

Page: 200

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This volume demonstrates a fresh approach to urban studies as well as a new way of looking at contemporary Japan which links economy and society in an innovative way.

Das Kyoto-Protokoll

Internationale Klimapolitik für das 21. Jahrhundert

Author: Sebastian Oberthür,Hermann E. Ott

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663014347

Category: Social Science

Page: 443

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Die internationale Klimapolitik ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Annahme des Kyoto-Protokolls ist ein großer Schritt in dem Versuch der Menschheit, die schädlichen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Dieses Buch, geschrieben von zwei deutschen Experten, erklärt die naturwissenschaftlichen, ökonomischen sowie politischen Bedingungen desTreibhauseffekts und erläutert die Hintergründe der Annahme des Kyoto-Protokolls. Das Buch analysiert in seinem Mittelteil den Vertragstext im Stile eines Gesetzeskommentars, nennt die offenen Fragen und gibt mögliche Antworten für die Weiterentwicklung der Normen. In einem dritten Teil werden Schlussfolgerungen gezogen, die politische Landschaft nach Kyoto beleuchtet und eine Leadership-Initiative für die Europäische Union vorgestellt, um die Handlungsmacht gegenüber den USA wieder zu erlangen.

Max Weber - Verstehende Soziologie

Author: Mareike Speck

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638169030

Category: Social Science

Page: 18

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: Leistungsnachweis, Universität Duisburg-Essen (FB Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wird am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Vater war ein nationalliberaler Politiker und später Abgeordneter. Diese nationalliberale Einstellung im Elternhaus prägte Weber entscheidend für sein späteres Leben. Weber studierte Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Geschichte in verschiedenen Städten, seine Studienzeit wurde aber durch den Wehrdienst unterbrochen. Er promovierte mit Auszeichnung in Jura und die Habilitation folgte drei Jahre später in römischem Recht und Handelsrecht. Im Alter von 28 Jahren veröffentlicht Weber im Auftrag des Vereins für Sozialpolitik die Studie „Die Verhältnisse der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland“, diese Schrift bestätigte seinen wissenschaftlichen Ruf. In dieser Schrift fordert Weber die Schließung der deutschen Grenzen gegen das Eindringen polnischer Arbeiter, da er der Meinung war, dass gesunde Bevölkerungsverhältnisse eine grundlegende Voraussetzung für eine jede Volkswirtschaft sind.1 Im Jahre 1893 heiratete Weber Marianne Schnitger, die spätere Frauenrechtlerin, eine der Hauptfiguren der Frauenbewegung. Ein Jahr später wird er zum Professor der Nationalökonomie an der Universität Freiburg/Breisgau berufen, in seiner dortigen Antrittsvorlesung legte er den Grundstein für sein später entwickeltes Werturteilsfreiheitpostulat der Wissenschaften. 1897 übernimmt Weber den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Heidelberger Universität, diesen muß er jedoch wegen einer Erkrankung aufgeben, insgesamt sieben Jahre kann er nur eingeschränkt arbeiten, in dieser Zeit unternimmt er mehrere Reisen durch Europa und Amerika. Erst nach dieser Zeit publiziert Weber wieder, er veröffentlicht unter anderem die Schriften „Die `Objektivität ́ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis“ sowie „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“. In der erstgenannten Schrift stellt Weber dar, dass es nicht Aufgabe einer Erfahrungswissenschaft sei, bindende Normen und Ideale zu ermitteln. In letzterer zeigt er auf wie die Religion das wirtschaftliche Verhalten prägt, die Protestanten haben laut Weber eher [...]

Die Fabrikation von Erkenntnis

zur Anthropologie der Naturwissenschaft

Author: Karin Knorr-Cetina

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Philosophy

Page: 357

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Außenseiter

Zur Soziologie abweichenden Verhaltens

Author: Howard S. Becker

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658012544

Category: Social Science

Page: 197

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​ „Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen als solches bezeichnen“: Es ist einer der klassischen Sätze der Devianzsoziologie in einem der Klassiker des Feldes. Howard S. Becker betont fernab von alten und simplistischen Fragen danach, „warum Menschen Regeln brechen“, welche Situationen und welche Prozesse dazu führen, dass Menschen in Positionen geraten, in denen sie als „Regelbrecher“ betitelt werden, wie sie mit diesen Positionen umgehen und sich auch gegen diese wehren. „Außenseiter“ erschien erstmals 1963 in New York und wurde 1981 bei S. Fischer in deutscher Übersetzung publiziert. Seit den frühen neunziger Jahren vergriffen, liegt hier nun eine von Michael Dellwing überarbeitete und herausgegebene Version vor.

Soziologie

Situationslogik und Handeln

Author: Hartmut Esser

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 9783593371443

Category: Sociology

Page: 512

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Die auf sechs Bände angelegten "Speziellen Grundlagen der Soziologie" sind die Weiterführung und Vertiefung des Einführungswerkes "Soziologie. Allgemeine Grundlagen". In umfassender Weise werden die zentralen Gegenstandsbereiche und theoretischen Herangehensweisen der Soziologie dargestellt. Der Autor präsentiert in seinen "Speziellen Grundlagen" einen Ansatz, der die wichtigsten theoretischen Konzepte der Soziologie, Sozialpsychologie und Ökonomie zu einem allgemeinen sozialwissenschaftlichen Erklärungsprogramm integriert. Der Aufbau des Werkes folgt dem Modell der soziologischen Erklärung mit den drei charakteristischen "Logiken": Die Logik der Situation, die Logik der Selektion und die Logik der Aggregation.

Der gemachte Mann

Konstruktion und Krise von Männlichkeiten

Author: Robert W. Connell

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663096041

Category: Social Science

Page: 300

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4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .

Theorie der feinen Leute

eine ökonomische Untersuchung der Institutionen

Author: Thorstein Veblen

Publisher: N.A

ISBN: 9783596176250

Category:

Page: 381

View: 4101

Ist Wissen Macht?

Erkenntnisse über Wissen

Author: Nico Stehr,Marian Adolf

Publisher: N.A

ISBN: 9783958320741

Category:

Page: 275

View: 2483

Urban Governance

Author: Arend Bewernitz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363821544X

Category: Social Science

Page: 17

View: 9137

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Theorie der Stadt- und Regionalplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund des aktuellen Zustands der deutschen Kommunen mit ihren massiven wirtschaftlichen und finanziellen Problemen gewinnen die Debatten zu Methoden, Möglichkeiten und Chancen der Verwaltungsreform viel an Bedeutung. Diese Arbeit möchte einen kleinen Teil dieser Diskussion im Bereich der (urban) governance nachvollziehen, also die Bedeutung des Begriffs genau definieren, die Entstehung der Governance-Debatte nachzeichnen und ihre Ausprägungen auf kommunaler Ebene darstellen – sowohl theoretisch anhand der Systematik von Jon Pierre der „models of urban governance“ wie auch praktisch am Beispiel der HafenCity in Hamburg. Etymologischer Ursprung und Definition Das englische Wort governance lässt sich auf lateinische Ursprünge zurückführen, gubernare heißt in seiner Grundbedeutung lenken / steuern und stammt aus der Seefahrt. Im Laufe der Zeit wurde gubernare auch abstrakter gefasst und taucht schließlich in Schriften über Recht und Staatsverfassung unter anderem von Caesar, Cicero und Seneca als regieren / lenken / leiten auf. Der terminus technicus rem publicam gubernare wurde im klassischen Latein als Bezeichnung von Personen in leitenden Staatsämtern verwendet, aber auch in lateinischen Sprichwörtern findet sich gubernare (z.B. bei Livius: gubernare e terra, aus sicherem Orte andere in Gefahr belehren wollen). Das französische Wort gouvernance, seit dem 13. Jahrhundert Bestandteil der Sprache, bezeichnete zunächst nur die Form des Regierens. Abgeleitet von dem Wort gouvernail (Steuerrad, in der Schifffahrt) lassen sich auch Verbindungen zum deutschen „steuern“ herstellen. Um Regierung(shandeln) zu beschreiben war allerdings der Begriff méthodes de gouvernment (Methoden des Regierens) gebräuchlicher. Im Zuge der soziologischen und politikwissenschaftlichen Diskussionen der 1970/80er Jahre wurde der Terminus governance, übersetzt mit dem französischen gouvernance, wieder eingeführt, dementsprechend wird der Begriff in der französischen Sprache analog zu der Bedeutung des englischen governance1 definiert, so z.B. bei Marcou u.a.: "La gouvernance gilt für die neuen interaktiven Formen der Steuerung, in denen private Akteure, verschiedene öffentliche Organisationen, Bürgergemeinschaften oder andere Arten von Akteuren an der Verarbeitung der Politik teilnehmen." (Marcou, Rangeon, Thiebault 1997, zitiert nach Ferry 2003: 77) [...]