Messdatenverarbeitung mit LabVIEW

Author: Thomas Beier

Publisher: Carl Hanser Verlag GmbH Co KG

ISBN:

Category: Mathematics

Page: 259

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Dieses praxisorientierte Lehrbuch behandelt die wichtigsten Themen der Messdatenverarbeitung. Die gesamte Messkette vom Sensor über die Signalkonditionierung, die Abtastung und Digitalisierung bis zum Rechner wird beschrieben. Darüber hinaus wird der Weg vom digitalen zum analogen Signal behandelt. Die Verarbeitung der Signale im Rechner wird anhand von einfachen Filterentwürfen erläutert. Im Rahmen der PC-Messtechnik wird die Programmierung verschiedenster Messaufgaben unter Einsatz von Messgeräten und USB-Messmodulen mit LabVIEW gezeigt. Das Buch enthält zahlreiche Übungen und Beispiele. Es werden keine mathematischen Kenntnisse vorausgesetzt. Aus dem Inhalt: Digital-Analog-Umsetzer; Analog-Digital-Umsetzer; Signalabtastung und Signalrekonstruktion; Messwerterfassungssysteme; Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung; Digitale Filter; Diskrete Fourier-Transformation; Digitale Signalprozessoren; PC-Messtechnik

Erfassung der Pulswelle am Unterarm

Optisch-transmissives Mehrkanalsensorsystem und Simulationsmodelle

Author: Robert Couronné

Publisher: Springer-Verlag

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Category: Medical

Page: 317

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​Die nichtinvasive Erfassung des arteriellen Pulswellensignals erlaubt Pulsmessung, Pulsoximetrie bis hin zu Gefäßrisikobewertung direkt am Unterarm. Robert Couronné beschreibt zwei Modellsimulationen der Photonenausbreitung im Unterarmgewebe. Anhand gemessener Intensitäten verifiziert der Autor die erweiterte Lambert-Beer-Beziehung eines planaren Schichtenmodells und untersucht mithilfe eines Zylindermodells die Intensitätsverteilung entlang des Unterarmumfangs, wobei bevorzugte Ableitregionen identifiziert werden. Zum experimentellen Nachweis stellt der Autor den Prototyp eines optisch-transmissiven Mehrkanalsensorsystems vor und zeigt anhand von Probandenmessungen die technische Signalgewinnung und praktische Anwendbarkeit. Mit einem Klassifikationsverfahren kann die automatische Signalidentifikation sowie eine Qualitätsbewertung im Realzeitbetrieb erreicht werden. Die vorgestellten Verfahren sind dabei auf gängigen Mikrocontroller-Plattformen lauffähig.

Ein visuelles Programmiersystem zur Modellierung deskriptiver Untersuchungen in der Datenanalyse

Author: Carsten Keltsch

Publisher: diplom.de

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Category: Computers

Page: 116

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die herkömmliche Vorgehensweise, Programme manuell über textuelle Eingaben zu erstellen, ist trotz einiger Unzulänglichkeiten nach wie vor weit verbreitet. Große Probleme ergeben sich beispielsweise bei der strukturierten Darstellung des textuellen Programmcodes und bei einer damit möglicherweise verbundenen Vereinfachung des Programmiervorgangs. Neuere Programmiertechniken versuchen sich dieser und weiterer Mißstände anzunehmen und geben durch neue Konzepte Alternativen zur herkömmlichen Programmerstellung. Visuelle Programmiersysteme unterstützen den Programmierer in dieser Hinsicht bei seiner Arbeit durch visuelle Programmiertechniken, um Softwareprodukte zu implementieren. Der Begriff visuell bezieht sich auf die optische Aufnahme sowie Handhabung von Informationen, die meist in bildlicher Form optisch repräsentiert werden. Visuelle Programmiertechniken erlauben es, solche Informationen optisch miteinander zu kombinieren. Dem Anwender wird so eine visuelle Kommunikation mit dem Programmiersystem ermöglicht, die die Informationsvermittlung durch optisch wahrnehmbare Zeichen bzw. Signale, wie z.B. Schrift und Bild beinhaltet [Mey81]. Auf diese intuitive Art und Weise können komplexe Applikationen schnell visuell modelliert und erstellt werden. Dies geschieht mit Hilfe visueller Objekte, die innerhalb einer Programmierumgebung mit anderen Objekten kombiniert werden und so einen Programmfluß auf Grundlage der verschiedenartigen Programmierparadigmen (vgl. [Sch98]) beschreiben. Dabei kommt diesem Verfahren zugute, daß der Mensch offensichtlich bildliche (visuelle) Informationen sehr viel schneller mit einem sehr viel höheren Informationsgehalt aufnehmen kann, als ein textuelles Äquivalent [And88, BBB+95]. Im Optimalfall wird durch ein visuelles Programmiersystem dabei das Verfahren der Programmentwicklung soweit vereinfacht, daß sogar Nichtprogrammierer in die Lage versetzt werden, ohne Kenntnis der zugrundeliegenden Programmiersprache ihre Ideen und Projekte zu verwirklichen. Typischerweise besteht ein solches Programmiersystem aus zwei wesentlichen Komponenten, einem zwei- oder mehrdimensionalen Editor und einer Übersetzungskomponente, die das im Editor modellierte Programm von der bildlichen Darstellung in ausführbaren Programmcode übersetzt oder direkt interpretiert. Der Ursprung solcher Systeme findet sich im klassischen Anwendungsgebiet der Systemprogrammierung, wobei sich diese Umgebungen in den letzten Jahren [...]