Der Soldat im Krieg und Frieden

eine Darstellung aller militärischen Dienstverhältnisse vom Gemeinen bis zum General,[etc.,etc.].

Author: Friedrich von Sydow

Publisher:

ISBN:

Category:

Page:

View: 540

Leo Tolstoi: Krieg und Frieden (Illustriert) (Vollständige deutsche Ausgabe)

Author: Leo Tolstoi

Publisher: AuraBooks

ISBN:

Category:

Page:

View: 468

Leo Tolstoi: Krieg und Frieden • Entspricht rund 780 Buchseiten • Für die eBook-Ausgabe neu editiert • Voll verlinkt, und mit detailliertem Inhaltsverzeichnis • Mit 16 Illustrationen des Buches, sowie Portraits von Tolstoi • Mit einem Übersichtsschema der wichtigsten handelnden Familien und Personen Krieg und Frieden: So umfassend der Titel ist, so umfassend ist der Roman selbst. Es gibt kein anderes Werk der Weltliteratur, das so virtuos persönliche Schicksale und Charakterstudien mit dem großen historischen Zusammenhang, mit legendären Schlachten und Niederlagen, mit Napoleons vergeblichen Ansturm gegen Russland und schließlich der verheerenden Schlacht von Borodino vereint. Tolstoi beherrscht alles, minimalistische Schlaglichter, mitnehmende Charakterstudien der Hauptpersonen, ebenso wie die großen Massenszenen, Feldschlachten, Armeen, die gegeneinander anrennen und blutigen Boden hinterlassen. Walter Kempowski über das Buch: »Ich habe ein solches Leseerlebnis nie wieder gehabt.« ---- eClassica – Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

Preußens Helden im Krieg und Frieden

Neuere und neueste preußische Geschichte ; 3. Geschichte der Befreiungs-Kriege ; 1

Author: Friedrich Christoph Förster

Publisher:

ISBN:

Category:

Page: 870

View: 269

Somalia zwischen Krieg und Frieden

Strategien der friedlichen Konfliktaustragung auf internationaler und lokaler Ebene

Author: Markus Virgil Höhne

Publisher: GIGA-Hamburg

ISBN:

Category: Conflict management

Page: 147

View: 773

Über Täuschung, Krieg und Frieden

Author: Sven Damms

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Philosophy

Page: 36

View: 630

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: bestanden, Universität Rostock (Philosophie), Veranstaltung: Politische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Befindlichkeit der Gemeinschaft im Staat und der nationalen Gesellschaft im Naturzustand untersucht werden. Die Betrachtung stützt sich dabei auf folgende Leitthese, die den Rahmen zu dieser Untersuchung bilden soll: Wenn sich ein Volk in einem Staat, anstatt in Frieden1 zu leben in einem Kriegszustand2 befindet, unterliegt es einer Täuschung durch sich selbst. Um eine Argumentation aufzubauen und diese dann untermauern zu können, wird sich dieser Text auf zwei bekannte Philosophen aus der Vergangenheit beziehen. Namentlich soll es sich dabei um Jean Jacques Rousseau und Karl Heinrich Marx handeln, die im Verfolg genauer vorgestellt werden. Anhand ihrer Theorien möchten wir zeigen, wie solch eine Täuschung entstehen kann und welche Auswirkungen und Einflüsse, auf die Gemeinschaft, diese mit sich bringt. Ohne darauf jetzt schon genauer eingehen zu wollen, wird es vor der Betrachtung um die Erklärung des Gemeinwillens und des Sonderwillens gehen, um mögliche Ursachen und Anzeichen dafür zu finden. Sollte sich im weiteren Verlauf zeigen, dass Menschen einer solchen Täuschung durch sich selbst unterliegen können, werden wir als weiteres versuchen, eine Verbindung zur Gegenwart herzustellen, um nach der heutigen Gültigkeit dieser Theorien zu forschen. Im Laufe dieser Arbeit soll auch deutlich werden, dass verschiedene Völker den von Rousseau beschriebenen Naturzustand noch nicht verlassen haben können, da sie sich nur durch Täuschung in einem Staat wähnen, weil der Kriegszustand noch nicht überwunden wurde.

John Locke und Krieg und Frieden

Author: Cornelia Laufer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Political Science

Page: 17

View: 976

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Locke, der am 26. August 1632 in Wrington, Somerset, geboren wurde, gilt als Philosoph der Emanzipation des Bürgertums. Nachdem John Locke am Christ Church College in Oxford unter anderem Medizin, Chemie und Philosophie studiert hatte, machte er 1667 die Bekanntschaft mit Lord Ashley, dem Earl of Shaftesbury, der in der Opposition zu den Stuarts stand und auf dessen Anregung Locke seine berühmte Schrift „Two Treatises of Governement“ verfasste. In der ersten seiner „Zwei Abhandlungen über die Regierung“ setzt sich Locke mit Sir Robert Filmer auseinander und entkräftet dessen These von der göttlich gewollten katholischen Thronfolge. Insbesondere Filmers These, dass Menschen nicht von Natur aus frei seien, wollte Locke widerlegen. Allerdings kommt er erst in seiner zweiten Abhandlung der Klärung der Frage nach, worin seiner Meinung nach Freiheit bestehe und wie eine Gesellschaft, die ihre Freiheit bewahren möchte, aussehen solle. Darüber hinaus wollte Locke darstellen, worin der rechtmäßige Ursprung der Herrschaft liege. Ähnlich wie Thomas Hobbes und andere Naturrechtler geht John Locke von einem fiktiven vorgesellschaftlichen Status quo, dem Naturzustand, aus, auf dem die Konstruktion seines Herrschaftsvertrages fußt. Locke beschäftigte sich in seinen „Two Treatises of Governement“ fast ausschließlich mit der inneren Ordnung einer politischen Gesellschaft und nur ein einzige s Kapitel – das sechzehnte Kapitel der zweiten Abhandlung mit dem Titel „Of Conquest“ – handelt von den Beziehungen eines Gemeinwesens (commonwealth) zu seinen Nachbarn. Neben der Bildung eines Staates zur Bewahrung der Freiheit schildert Locke zudem die Rechte, die den Bürgern im Kriegszustand zustehen und in welchen Fällen sie ein Recht auf Widerstand gegen einen Herrscher haben. Um eben diese Rechte, die den Bürgern zugesprochen werden, erläutern und Lockes Argumentation richtig nachvollziehen zu können, muss man sich zunächst mit dem lockeschen Naturzustand auseinandersetzen.

Militärethik in Krieg und Frieden

Über die Bedeutung der Vermittlung ethischer Grundsätze im Militär

Author: Benjamin Pommer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Religion

Page: 29

View: 285

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Katholische Soziatethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die oftmals dem Soldaten zugesprochene rein militärfachliche, zuweilen sogar militaristische, Sichtweise auf seinen Beruf, die Gesellschaft und die Internationale Politik ist ein begründbares Vorurteil aus Teilen der zivilen Welt. Dennoch hat sich mit Beginn des Ersten Weltkrieges und nach dem Zweiten Weltkrieg die Profession des Soldaten und vor allem seines Führungspersonals in ihrem Selbstverständnis und ihrer Ausbildung gewandelt. Die Erkenntnis, dass ein Soldat eben kein rein militärischer Technokrat sein kann, wurde gerade in Deutschland mit der Erfahrung der Instrumentalisierung und Involvierung in Verbrechen teuer erkauft. Also sollte ein Soldat, wobei hier wieder der Offizier als Entscheidungsträger herauszuheben ist, nicht mehr können, als sein militärisches Handwerk zu beherrschen? Oft werden die Kenntnis über politische oder soziale Zusammenhänge von Soldaten als wesensfremd empfunden und abgestempelt, dabei gibt das eingangs erwähnte Zitat eine Anregung, seinen eigenen professionellen Horizont zu erweitern. Hier steht der Soldat selbst jedoch nicht alleine in der Verantwortung, denn in Fragen der Erziehung und Ausbildung ist er auf seine militärischen und politischen Entscheidungsträger angewiesen. Gerade die Schaffung eines moralischen Gerüstes zur Bewältigung von Herausforderungen, die über das Kämpfen und Siegen hinausgehen, erscheint hierfür besonders notwendig. Deshalb soll in dieser Arbeit der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit ethische Grundsätze beim Militär im Rahmen einer Militärethik zu vermitteln sind? Dazu wurde ein durchaus breiter Ansatz gewählt, um der Komplexität dieser Fragestellung gerecht werden zu können. Dabei fällt auf, dass die Militärethik in den angelsächsischen Armeen eine gewisse Tradition hat und als wissenschaftliches Betätigungsfeld durchaus lebhaft genutzt wird. Deshalb ist zunächst der Begriff der Militärethik zu definieren und in seiner Ausprägung zu erfassen, um sie darauf in ihren vorgesehenen Zusammenhang einzuordnen, ohne von der Selbstverständlichkeit einer speziellen Ethik auszugehen. Danach wird exkursiv auf die ethischen Grundsätze und Theorien vor, während sowie nach militärischen Konfliktsituationen eingegangen, um die Bedeutung für militärisches Handeln herauszustellen.