Jaguar E-Type

Porträt einer Design-Ikone

Author: Glen Smale

Publisher: N.A

ISBN: 9783868520279

Category:

Page: 232

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Naturschutz und Nationalsozialismus

Author: Joachim Radkau,Frank Uekötter

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 9783593373546

Category: Environmental policy

Page: 487

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Der Ruf der Trommel

Roman

Author: Diana Gabaldon

Publisher: N.A

ISBN: 9783764500467

Category: Charleston (S.C.)

Page: 1196

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Forts. von äFerne Uferä. - Claire Randall und Jamie Fraser wollen in North Carolina endlich gemeinsam ein Leben in Frieden führen. Doch die Vergangenheit holt sie auch dort ein.

NS-Biologie

Author: Änne Bäumer-Schleinkofer

Publisher: S. Hirzel Verlag

ISBN: N.A

Category: Bioethics

Page: 219

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Eine Geschichte der Neugier

die Kunst des Reisens 1550-1800

Author: Justin Stagl

Publisher: Böhlau Verlag Wien

ISBN: 9783205994626

Category: Anthropology

Page: 413

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Mein Buch behandelt zum erstenmal zusammenfassend die Techniken (und Methodologien) der Sozial- und Kulturforschung vormoderner gesellschaften. Im Unterschied zur vorherrschenden meinung geht es davon aus, dass es irgendeine Form empirischer Forschung auf diesen gebieten in allen menschlichen Gruppen und Gesellschaftsformen gegeben haben muss, da diese sich ansonsten nicht an andere gruppen sowie an die eigenen inneren Wandlungen hätten anpassen können. Ich unterscheide drei grundlegende Forschungstechniken: (1 ) das reisen, (2) die Umfrage und (3) das Sammeln und Interpretieren konkreter Objekte. Kapitel I-III folgen der Entwicklung dieser Techniken von den archaischen Gesellschaften über die frühen Hochkulturen (exemplifiziert durch den Alten Orient, Ägypten, Israel und die griechisch-römische Welt) und das Mittelalter bis zum Europa der Frühen Neuzeit. Das Zentrum des Buches bildet die Periode vom Späthumanismus bis wir "wissenschaftlichen revolution" (ca. 1570-1660), als alle drei Techniken verfeinert und zwei von ihnen, das Reisen und das Sammeln, zu formalen Kunstlehren wurden. In dieser Periode begannen auch die traditionellen Hemmnisse der Akkumulation der Resultate empirischer Sozial- und Kulturforschung und damit der Herausbildung der Sozial- und Kulturwissenschaften, nämlich die Geheimhaltung und der Aktualismus, nachzugeben. Dies hat meiner Ansicht nach wesentlich zur Vorherrschaft des Westens über die anderen Weltkulturen beigetragen. Kapitel IV-VIII behandeln Einzelprobleme der darauffolgenden Periode von der "wissenschaftlichen Revolution" bis zur Epochenschwelle der Moderne (ca. 1660-1800). Sie hängen untereinander eng zusammen und fügen den Allgemeinaussagen der Kapitel I-III signifikante und lebensnahe Details hinzu.

Vom Ei zum Huhn

Author: Camilla De La Bédoyère

Publisher: N.A

ISBN: 9783480230372

Category:

Page: 20

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Das Fotobilderbuch bietet erste Informationen über Hühner - mit grossen Klappen.

Zur sozialen Konstruktion von Geschmackswahrnehmung

Author: Michael Borg-Laufs

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3322901416

Category: Psychology

Page: 176

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1 Erkenntnisinteresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1 Warum Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 1 Ein emanzipatorisches Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 2 Konstruktivismus und Ethik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1. 1. 3 Konstruktivistische Imperative fUr das wissenschaftliche Vorgehen . . . . 8 1. 1. 4 Sozialer Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 2 Warum Wahmehmungspsychologie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. 3 Warum Geschmackswahmehmung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 1 Zum "Prinzip der undifferenzierten Codierung" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 2 Kultur & Geschmack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 3. 3 Ein wichtiger Unterschied zwischen "Schmecken" und "Sehen" . . . . . . . . 18 1. 4 Warum Vegetarier? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 1 Vegetarier als EBkulturwechsler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 2 Uber-Vegetarier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2 Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . '" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 1 Anfange der Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 2 Biologische und genetische Ansiitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 1 Belege gegen die "traditionellen" Ansiitze '" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2. 3 Industrielle Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2. 4 Geschmack, Geruch, Optik und all die anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2. 5 Die Sprache der Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 6 EinfluB der Kultur und Kulturvergleiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3 Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 1 Entfemte Verwandte: Die Strukturalisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 2 Die Binnenpsyche: Radikaler Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3. 2. 1 Perspektivenwechsel: Von'den Sinnesorganen zum Gehim . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 3. 2. 2 Fragen an den Radikalen Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 3. 2. 3 Konstruktivismus und Gestaltpsychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 3. 2. 4 Autopoiese und Selbstreferentialitat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 3. 3 Ein sozial-konstruktivistischer Ansatz . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3. 3. 1 Yom DenkkolleKtiv und den Geschmacksgestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 3. 3. 2 Unsere Sprache bestimmt unsere Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 3. 3. 3 Das ''Y''-Modell der Wahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4 Ableitung der Fragestellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 4. 1 Die Divergenz - Hypothese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Sufi-Geschichten

Author: Ǧalāl-ad-Dīn Rūmī

Publisher: N.A

ISBN: 9783907643068

Category:

Page: 141

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Corps obscur

cette obscure clarté

Author: Claude Alexandre

Publisher: N.A

ISBN: 9783887691035

Category: Photography, Artistic

Page: 140

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Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst

Author: Otto Lilienthal

Publisher: mach-mir-ein-ebook.de

ISBN: 3944309111

Category: Science

Page: 216

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„Wie ein Vogel zu fliegen“, das war der Traum von Otto Lilienthal und seines Bruders Georg. Nachdem die beiden Brüder jahrelang die physikalischen Grundlagen des Vogelfluges erforschten, veröffentlichte Lilienthal am 5. Dezember 1889 dieses Buch, das hier erstmals als E-Book erscheint. Auch wenn das zeitgenössische Interesse an diesem Buch eher gering war, da die breite Öffentlichkeit die Luftfahrt nach dem Prinzip „leichter als Luft“, die Weiterentwicklung des Ballons zum Luftschiff, favorisierte, stellt es dennoch die wichtigste flugtechnische Veröffentlichung des 19. Jahrhunderts dar. Die charakteristische Flügelform der Vögel war auch anderen Flugtechnikern nicht entgangen, doch die Gebrüder Lilienthal haben sie erstmals mit exakten Messungen verbunden und publiziert. Der heutige Reiz dieses Buch liegt weniger darin, ein modernes Lehrbuch der Aerodynamik zu ersetzen, sondern sich darin in die Frühzeit der Luftfahrt zu begeben. Otto Lilienthal betont in seinem Vorwort, dass das Buch für alle geschrieben wurde, die die Grundlagen des Vogelfluges und damit der Fliegerei kennenlernen wollen. Das Buch kommt mit sehr wenigen mathematischen Formeln aus und beschreibt detailliert die Experimente der beiden Brüder und ihre daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Es enthält 80 Illustrationen zu ihren Experimenten und Gedankengängen. Dieses Buch ist für alle an der Geschichte der Luftfahrttechnik Interessierten eine äußerst spannende Lektüre, auch wenn sich Lilienthal in einigen Punkten über die Zukunft der Luftfahrt geirrt hat, wie das folgende Zitat aus dem Buch zeigt: „Die verschiedenartige Ausführung unserer Versuchskörper überzeugte uns, dass die Metalle überhaupt zum Flügelbau nicht zu gebrauchen sind, und dass die Zukunftsflügel wahrscheinlich aus Weidenruten mit leichter Stoffbespannung bestehen werden.“

Digitale Weltentwürfe

Streifzüge durch die Netzkultur

Author: Florian Rötzer

Publisher: N.A

ISBN: 9783446192997

Category: Computers and civilization

Page: 279

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Die Biologie der Transzendenz

eine Blaupause des menschlichen Geistes

Author: Joseph Chilton Pearce

Publisher: N.A

ISBN: 9783936855210

Category:

Page: 391

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Quantico

Roman

Author: Greg Bear

Publisher: N.A

ISBN: 9783453430372

Category:

Page: 542

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