Women in the Weimar Republic

Author: Helen Boak

Publisher: Oxford University Press

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Category: History

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The first comprehensive survey of women in the Weimar Republic, this book explores the diversity and multiplicity of women's experiences in the economy, politics and society. These fourteen years of political, economic and cultural turbulence marked great changes in the lives, expectations and perceptions of German women, in the form of new opportunities in employment, education and political life and greater social freedoms, all played out in the media spotlight. Drawing heavily on archival and primary source material, and engaging throughout with the most recent research, this book examines these changes, opportunities, expectations, perceptions, prejudices and the media and cultural representations of the 'new woman' within a single, coherent analysis of women's role. As a starting point, the book discusses the significance of women's experiences in the First World War for their subsequent position in Weimar Germany, before detailing the contribution to political life and culture that was formally opened to them by the revolution. Subsequent chapters explore women's role in employment, the family and reproduction, and as producers and consumers of Weimar's mass culture. It portrays the Weimar Republic as a progressive period for young, urban women, which was stalled in 1933. This book will be essential reading for students and researchers of German women in the early twentieth century and will also appeal to anyone interested in the Weimar Republic and women's history.

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Publisher: Springer-Verlag

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George Sand und Louise Otto-Peters

Wegbereiterinnen der Frauenemanzipation ; Reden und Vorträge zur Tagung am 23./24. April 2004 anlässlich des 200. Geburtstages von George Sand

Author: Johanna Ludwig

Publisher: Leipziger Universitätsverlag

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Category: Feminism

Page: 277

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Frauen in Führungspositionen

Hemmnisse und Perspektiven

Author: Petra Schmelzer

Publisher: diplom.de

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Category: Business & Economics

Page: 99

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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung II.Die Situation von Managerinnen in deutschen Unternehmen 1.Status quo 2.Geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegmentierung 2.1Primärer und sekundärer Arbeitsmarkt 2.2Das „weibliche Arbeitsvermögen“ 2.3Sozialisationsorientierte Perspektive 3.Karrierefrauen 3.1Grundvoraussetzungen 3.2Frauen wollen nach oben 3.3Wie karriereorientierten Frauen das Leben schwer gemacht wird 3.3.1Zugangsdiskriminierung 3.3.2Aufstiegsdiskriminierung 3.3.3"Token"-Situation 4.Warum Frauen resignieren 5.Die Macht der Gewohnheit: Männliche Seilschaften 5.1Kumpanei / Vetternwirtschaft: Informelle Netzwerke 5.2Diskriminierung der Frau als Machtträger 5.2.1Gruppendynamik 5.2.2Ängste der Männer a)Angst vor Machtverlust b)Angst vor Statusverlust c)Angst vor der weiblichen Kompetenz 5.2.3männliche Diskriminierungsmechanismen 6.Zusammenfassung III.Sozialisation von Frauen 1.Vergleich Männer / Frauen 1.1Intelligenz 1.2Vorbehalte gegen Frauen in Führungspositionen 1.2.1Geschlechterrollen 1.2.2Geschlechterstereotypen a)„Frauen können gar nicht führen“ b)„Frauen sind nicht leistungsfähig“ c)„Es lohnt sich nicht, in weibliche Führungskräfte zu investieren“ 1.3Konkurrenzverhalten 1.3.1Männliches Konkurrenzverhalten 1.3.2Weibliches Konkurrenzverhalten 1.4Die Managerin als soziale Außenseiterin 1.4.1Fehlende soziale Anerkennung 1.4.2Das Bienenköniginsyndrom 2.Der weibliche Hintergrund 2.1Rollenkonflikt Familie/Beruf: Weibliche Identität 2.1.1Weibliche Identität 2.1.2Sozialisation in der Familie 2.1.3Rollenkonflikt 2.2Selbstblockaden 2.2.1Kausalattribuierung 2.2.2Erlernte Hilflosigkeit 2.2.3Selfulfilling Prophecy 2.3Self-Promotion 2.4Frauenspezifische Probleme mit der Macht 3.Zusammenfassung IV.Perspektiven für den Wandel 1.Voraussetzungen für die Akzeptanz von Frauen im Management 1.1Gesellschaftlicher Wertewandel 1.2Double Career Couples 1.3Warum Frauen in Führungspositionen? 1.4Frauenförderung durch Organisationsentwicklung 1.4.1Unternehmenskultur 1.4.2Individualisierung und Integration 1.4.3Organisationales Lernen 2.Förderungsmaßnahmen für weibliche Führungskräfte 2.1Quotenregelung 2.2Arbeitszeitregelungen 2.2.1Flexible Arbeitszeit 2.2.2Teilzeit 2.2.3Job sharing 2.3Planung der Familienphase 2.4Sonstiges 2.4.1Spezielle Führungsseminare für Frauen 2.4.2Weibliche Netzwerke 3.Zusammenfassung V.Fallstudien VI.Ausblick: Zusammenfassendes [...]

Wohnstandortentscheidungen und städtische Transformation

Vergleichende Fallstudien in Ostdeutschland und Tschechien

Author: Annett Steinführer

Publisher: Springer-Verlag

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Category: Political Science

Page: 332

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Diese vergleichende Analyse untersucht am Beispiel von Leipzig und Brünn (Brno) sich wandelnde Wohnungsmärkte und Segregationsmuster - und erklärt, warum sich diese anders entwickelten, als zu Beginn der Transformationsphase angenommen.

„...Muß kommen, aber nix von Herzen“

Zur Lebenssituation von Migrantinnen — unter besonderer Berücksichtigung der Biographien türkischer Frauen

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Publisher: Springer-Verlag

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Category: Social Science

Page: 262

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Das Phänomen der Migration, die Tatsache, daß Menschen ihre Heimat verlassen, um in einem anderen Land zu leben, ist ein uraltes. Es hat zahlreiche Versuche gegeben, diesen Prozeß zu analysieren, die Auswirkungen zu beschreiben. In unserer Gesellschaft leben seit einem gewissen Zeitraum Menschen, die aus verschiedenen fremden Nationen und Kulturen herstammen. Sie haben den Entschluß gefaßt, ihre Heimat zu ver lassen, um hier zu arbeiten und zu leben. Dabei zeigt sich, daß der Prozeß der Auswanderung und des Einlebens in eine neue, fremde Gesellschaft ein sehr konflikthafter ist. Sozialen ga gierte Gruppen und Organisationen, Wissenschaftler und Wissen schaftlerinnen, pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte, ja, die Betroffenen selber, weisen mit Nachdruck auf die er schwerten Bedingungen des Eingewöhnens und Lebens in unserer Gesellschaft hin und fordern Unterstützung und Abhilfe. Forde rungen nach politischen und gesetzlichen Maßnahmen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Innerhalb der Diskussion über die Lebenssituation von Mi granten war die spezifische Situation der Migrantinnen lange Zeit unbeachtet geblieben. Weder die Frauen, die aus eigenem Entschluß die Migration angetreten hatten, noch die, die als Familienmitglieder den vorausgegangenen Verwandten folgten, wurden wahrgenommen. Folglich blieb die Analyse und Beschrei bung des Phänomens Migration auf die Lebenswelt der Männer be schränkt, und auch Beiträge zur Lösung von Problemen ließen die Situation der Frauen außer acht - Hilfe wurde ihnen nicht zuteil.