Die Entwicklung des Sportfernsehens in Deutschland

Author: André Hoffmann

Publisher: GRIN Verlag

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Page: 32

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,7, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Dusseldorf fruher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die deutsche Sportfernsehlandschaft hat in den letzten 60 Jahren eine Entwicklung erfahren, die ihresgleichen sucht. Angefangen bei einzelnen Ubertragungen besonderer Ereignisse wie dem Fussball-WM-Finale in Bern 1954, uber die regelmassige (wochentliche) Berichterstattung wichtiger Ereignisse, der Zusammenfassung der Ergebnisse der Fussball-BL bis hin zum 24-Stunden-Empfang von Sportfernsehen, der seit den 90er Jahren moglich ist. Diese Seminararbeit analysiert den Werdegang von Sportfernsehen in Deutschland in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Zielsetzung Die Zielsetzung sieht wie folgt aus: Fur den Leser soll vorab eine Grundlage bezuglich der Verbreitung des Fernsehens in Deutschland erhalten, um sich ein Bild davon machen zu konnen, welche Mittel sich dem Sportfernsehen in Deutschland bieten. Ist dies erfolgt, soll im Hauptteil, dem dritten Kapitel, anhand der Historie der letzten 60 Jahre aufgezeigt werden, wie sich das Sportfernsehen in Deutschland gewandelt hat. Im vierten Kapitel wird, im historischen Kontext, die Veranderung der Marktlage sowie den Einfluss von Agenturen und Trends auf die heutige Sportfernsehlandschaft betrachtet. Gang der Untersuchung Das zweite Kapitel stellt eine kurze Einleitung zum Thema Fernsehen" als solches dar, ohne dabei auf Sport im Besonderen einzugehen, vielmehr wird die historische und technische Entwicklung gepruft. Der zweite Teil dieses Kapitels beschreibt zusatzlich die fortschreitende Verbreitung des Mediums Fernsehen in Deutschland. Das dritte Kapitel, der Hauptteil dieser Arbeit, verdeutlicht den Fortschritt des Sportfernsehens in Deutschland durch Betrachtung des zeitlichen Verlaufs. Dies beginnt mit regelmassig ausgestrahlten Sportsendungen, bis hin zu den r"

Das Selbstverständnis des Deutschen Sportfernsehen (DSF) im Vergleich zu dessen Einschätzung durch seine Rezipienten

Author: Oliver Kapffenstein

Publisher: GRIN Verlag

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Category: Language Arts & Disciplines

Page: 70

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Universität Augsburg, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Fernsehlandschaft, so wie sie in Deutschland vorherrscht, ist geprägt durch ständigen Fortschritt und unaufhaltsamen Ausbau. Schon seit Jahren kommt der Zuschauer hier in den Genuss eines dualen Rundfunksystems, dass ihm über Antenne, Kabel oder Satellit die Möglichkeit bietet bis zu 40 Programmen je nach Lage und Art des Empfangs zu rezipieren. Seit dem 04.August 2003 ist das DVB-T in Teilen Deutsch-lands in Betrieb, was dem Rezipienten ein Mehr von ungefähr 25 Programmen bietet. Überraschend ist es da schon, dass obwohl „Sport [...] ein zentraler Inhalt für das Fernsehen [ist]“, nur zwei Sportsender auf dem deutschen Free-TV Markt zu finden sind. „Eurosport“, ein paneuropäischer Sportsender und das „Deutsche Sportfernsehen“, DSF. Folglich ist das DSF der einzige Sportspartensender, der ausschließlich in Deutschland angesiedelt ist und verdient durch diese herausragende Stellung eine nähere Untersuchung. Kein anderer deutscher Free-TV Sender bietet seinen Rezipienten ein derartig breit gefächertes Sportprogramm und stellt sich dem Anspruch Fernsehen für Männer zu machen. Für den Erfolg des Senders ist es jedoch in erster Linie von großer Bedeutung, dass sein Selbstverständnis mit der Sicht seiner Rezipienten deckungsgleich ist. Dies soll diese Arbeit untersuchen.

Theatralisierung der Gesellschaft

Band 2: Medientheatralität und Medientheatralisierung

Author: Herbert Willems

Publisher: Springer-Verlag

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Category: Social Science

Page: 467

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Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen Bündels von sozio-kulturellen Formationen und Transformationen, die alle gesellschaftlichen Ordnungsebenen, Bereiche und Daseinsaspekte umfassen. Andererseits gilt es, sozio-kulturellen Tatsachen Rechnung zu tragen, die eher den Gegenbegriff der Enttheatralisierung nahezulegen scheinen. Die hier zugrunde liegende zentrale Leitidee/Leitthese (Theatralisierung) wird im 1. Band vor allem auf die Lebenswelt(en) jedermanns, auf spezielle (Gruppen-)Kulturen sowie auf soziale Felder im Sinne Pierre Bourdieus bezogen: Politik, Sport, Religion, Wissenschaft, Medizin/Psychotherapie, Kunst, Wirtschaft u.s.w. Der 2. Band fokussiert das ‚Super-Theater’ der Massenmedien. Gegenstand der Untersuchung ist zudem das Internet als Raum von Theatralität und als Moment und Faktor von (Medien-)Theatralisierungen.

Die Entwicklung der Musikindustrie und die Rolle der Medien

Ein historischer Überblick und der Versuch einer aktuellen Bestandsaufnahme

Author: Christian Unger

Publisher: diplom.de

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Category: Business & Economics

Page: 89

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluß neuer Medien auf die Entwicklung der Musikindustrie. Angefangen bei der Schallplatte (bzw. dem Zylinder), zeigt sie welche Konsequenzen sich durch neue technische Entwicklungen für die Verwertung und den Verkauf von Musik ergaben und ergeben. Über die gesamte Entwicklung im zwanzigsten Jahrhundert, Radio, Fernsehen, Kassette, CD zeigt sich die Wamdlungsfähigkeit der Musikindustrie und deren Randbereiche. Der Zweite Teil der Arbeit geht auf die aktuelle Situation bei der Vermarktung von Musik ein. Es werden die Probleme der Musikindustrie gezeigt und mit den aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang gebracht. Außerdem wird versuch parallelen in der Geschichte der Musikindustrie aufzuzeigen. Zu guter Letzt gibt es eine Literaturliste zu weiterführender Literartur für eigehendere Recherchen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung2 1.Rechtliche Voraussetzungen und Aufgaben der Musikindustrie3 1.1Das Verlagswesen4 1.2Die Entstehung des Urheberrechts und der Verwertungsgesellschaften8 1.3Funktion und Aufgaben der Musikindustrie13 2.Der Einfluß neuer Medien auf die Entwicklung der Musikindustrie16 2.1Die Erfindung des Tonträgers und die Folgen17 2.1.1Die Schallplatte19 2.1.2Bandmedien22 2.1.3Die Compact Disc24 2.1.4Sonstige Tonträgermedien28 2.2Radio und Fernsehen28 2.2.1Das Radio29 2.2.2Das Fernsehen32 2.3Computer und interaktive Medien36 2.4Sonstige musikvermittelnde Medien38 2.5Von der analogen zur digitalen Technik40 2.6Entwicklung der Musikindustrie - eine Zusammenfassung41 3.Versuch einer Bestandsaufnahme der Situation der aktuellen Musikindustrie47 3.1Heutige Musikkultur48 3.1.1Wirtschaftsfaktor Musikindustrie50 3.1.2Der Musikkonsument53 3.2Verwertung57 3.3Aktuelle Probleme der Musikindustrie60 3.4Die Position des Künstlers aus der Sicht des Wirtschaftenden65 4.Ein Blick in die Zukunft68 4.1Das Internet als Vertriebsweg69 4.2Musik im Internet71 4.3Das Internet als Chance für den Künstler74 5.Abschließende Bemerkung79

Fußball - Fernsehen - Politik

Author: Christina Holtz-Bacha

Publisher: Springer-Verlag

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Category: Political Science

Page: 290

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Dieses Buch nimmt die Weltmeisterschaft in Deutschland zum Anlass, die Beziehungen im Dreieck von Fußball - Fernsehen - Politik genauer zu beleuchten. Die Beiträge untersuchen u. a. den Fußball als Gegenstand medienpolitischer Kontroversen, die Rolle des Fußballs im Fernsehen und für das Fernsehen, die Integrationsfunktion von internationalen Fußballwettbewerben, Fußballer als "Journalisten", den Einfluss von Erfolgen der Nationalelf auf die (politische) Stimmung der Wählerschaft sowie Fußballer in der Rolle von Prominenten.

African Football, Identity Politics and Global Media Narratives

The Legacy of the FIFA 2010 World Cup

Author: Tendai Chari

Publisher: Springer

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Category: Social Science

Page: 313

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This edited volume addresses key debates around African football, identity construction, fan cultures, and both African and global media narratives. Using the 2010 FIFA World Cup in South Africa as a lens, it explores how football in Africa is intimately bound up with deeper social, cultural and political currents.

Die Geschichte des Skateboardings

Von den Anf„ngen bis heute

Author: Felix H„lbich

Publisher: Diplomica Verlag

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Category: Social Science

Page: 104

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Skateboarding kann mittlerweile auf eine ber 50-J hrige Geschichte zur ck blicken. Kalifornische Surfer waren die ersten, die Rollschuhrollen und Achsen unter einfache Holzbretter schraubten. Mit diesen Vorl ufern der heutigen Skateboards wollten sie, wenn die Wellen zum surfen nicht ausreichten, das Surfgef hl auf der Stra e erleben. Damals stand noch das eigentliche Fahren im Vordergrund. Das moderne Skaten von heute hat mit den Bewegungen der Anf nge dieses Sports nur noch wenig gemeinsam. Skaten ist zu einem hoch ausdifferenzierten Sport geworden. Kaum eine Sportart hat in so kurzer Zeit eine so rasante Entwicklung erfahren. Es gibt unz hlige schwierige Man ver und Tricks die mit dem Skateboard ausgef hrt werden. In diesem Buch werden die Anf nge des Sports und die Entwicklung bis heute beschrieben. Au erdem werden Grundbegriffe wie verschiedene Tricks und Disziplinen anhand von zahlreichen Bildern erl utert. Am Ende werden einige der bedeutendsten Skater der Geschichte vorgestellt. Insgesamt ergibt sich aus dieser Arbeit ein umfassender und genauer berblick ber den Skateboardsport; die Faszination des Sports erschlie t sich dabei durch die haupts chliche Verwendung von Prim rliteratur und vielen seltenen Fotos.

Drei Mal auf Anfang

Fernsehunterhaltung in Deutschland

Author: Wolfgang Mühl-Benninghaus

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Category: Television

Page: 370

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Die Entwicklung der vertikalen Integration von Fernsehprogrammveranstaltern in Deutschland

Author: Marcus Ludwig

Publisher: GRIN Verlag

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Category: Business & Economics

Page: 98

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Technische Universität Ilmenau (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Veränderungen in der Programmproduktion. Sie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Produktion von Fernsehsendungen vertikal in die Programmveranstalter integriert ist, oder von unabhängigen Unternehmen vorgenommen wird. Es wird dabei auf grundlegende Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Anstalten in der Programmbeschaffung eingegangen. Im Mittelpunkt steht die Veränderung des Umfangs an vertikaler Integration im Zeitverlauf sowie der Zusammenhang zwischen der Beschaffungsart und dem Ausmaß ihrer Integration im Unternehmen. Es wird auf die Unterschiede in den Programmprofilen von öffentlich-rechtlichen und privaten Programmveranstaltern eingegangen, da diese direkt die Herstellungsart beeinflussen. Da die Entstehungsgeschichten der öffentlich-rechtlichen und privaten Anbieter ebenso die Frage der vertikalen Integration beeinflussen, werden sie in ausreichendem Maße erwähnt. Dazu zählen im Besonderen zwei historische Ereignisse, die Einfluss auf die Gestaltung des Rundfunksystems ausübten und zum heutigen dualen System führten. Dies war zum Einen die Beendigung des zweiten Weltkrieges und die deutsche Wiedervereinigung.