Kognitive Persönlichkeitstheorien: Carl Rogers' klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie

Author: Arno Krause

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640585925

Category:

Page: 60

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Personlichkeitspsychologie, Note: 1,2, Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Institut fur Psychologie), Veranstaltung: Kognitive Personlichkeitstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die klientenzentrierte oder nicht-direktive Gesprachspsychotherapie [GT] zahlt neben Psychoanalyse und Verhaltenstherapie zu den erfolgreichsten und verbreitetsten Therapieformen in der westlichen Welt. Ausgehend von einer humanistisch orientierten positivistischen Perspektive des Menschen zeichnet ihr Begrunder Carl R. Rogers mit Hilfe der von ihm festgelegten drei Kernvariablen ein neues Bild des Therapeuten, das es dem Klienten ermoglicht, seine Verhaltens- und Erlebniswelt konstruktiv zu verbessern. Dieser Effekt ist aber nicht nur auf die Einzeltherapie beschrankt, vielmehr wurde und wird Rogers' Therapie erfolgreich in Form von sogenannten Encounter-groups angewendet, also in Gruppen von funf Klienten bis zu Marathon-Begegnungen mit bis zu 100 Beteiligten.- Der Therapieerfolg ist vielfach untersucht worden, am deutlichsten wird er aber in der Anwendung des bekannten Q-Tests, wo die Verbesserungen in Form von Korrelationen dargestellt sind. Summary C.R. Rogers's client-centered therapy [i.e. non-directive therapy] today is one of the most successful and widely accepted psychotherapies in USA and Europe beside psychoanalysis and behavioral therapy. Based on a humanistic influenced, positivistic image of man, its founder Carl R. Rogers created a new type of thera-pist, which - with the help of three main determinations - enables the client to change his neurotic way of ex-periencing and percepting the world. Moreover client-centered therapy is also useful in so called encounter-groups, that means groups of people from about five up to monster-encounters of about the size of one hun-dred participants. - Although in the begin non-directive therapy couldn't be empirically verified, today's Q-test is a valid tool for examinin"

Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

Author: Katarzyna Grzeskowiak

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640255755

Category: Psychology

Page: 17

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch „Gesprächs(psycho)therapie“, „klientenzentrierte Therapie“ oder „nichtdirektive Beratung“ genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht. Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund. Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als „eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert.“(Rogers, 1983) [...]

The Carl Rogers Reader

Author: Carl Ransom Rogers

Publisher: Houghton Mifflin Harcourt

ISBN: 9780395483572

Category: Psychology

Page: 526

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Selected from a body of Rogers' work, essays deal with his approach to psychotherapy, theory and research, and philosophies.

Personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers

Der Einfluss einer personenzentrierten Einstellung auf positive Verhaltensänderungen des Klienten

Author: Britta Klett

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 365695030X

Category: Social Science

Page: 13

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Hochschule Coburg (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Der amerikanische Psychologe Carl Ransom Rogers ( 1902 -1987 ) begann ab 1942 den personenzentrierten Ansatz zu entwickeln; der Terminus „ personenzentrierter Ansatz“ geht aus der Übersetzung des englischen Terminus „personcentered approach“ hervor. Der „personcentered approach“ kann am Besten mit „ personenzentrierter Annäherung, Herangehensweise oder auch personenzentrierter Zugang“ in die deutsche Sprache übertragen werden um den Wert, den Rogers hiermit vermitteln wollte, greifbar zu machen. Dies soll verdeutlichen, dass es in allererster Linie die personenzentrierte Haltung und Einstellung ist, welche zu positiven Wirkungen und Verhaltensänderungen durch den Kontakt zwischen Klient und Berater führt. Nach Peter F. Schmid sind es letztlich die „Begegnungen von Person zu Person“ und nicht etwa die angewandten Methoden, die für die Entwicklung und Veränderung des Gegenübers verantwortlich gemacht werden ( Schmid 1995, S. 175). Für Rogers war es eine sehr wichtige Erkenntnis, dass die jeweilige Person tief im ihrem Inneren weiß, was wirklich wichtig für sie ist und was sie folglich im Gespräch für sich benötigt. Ein zentraler Punkt in Rogers Forschung, welchen er bei all seinen Konzepten, die er in seiner Forschungskarriere entwickelt hatte, immer wieder betonte, war die Beziehung zwischen dem Berater und dem Klienten. Für Rogers stellte diese Beziehung eine spezielle zwischenmenschliche Beziehung dar und keine hierarchische Therapeut – Klient Beziehung in welcher die Beziehung letztlich als Mittel zum Zweck verstanden wurde um Diagnosen stellen zu können. Die therapeutische Beziehung der Beratung beruht auf den Basisvariablen der Echtheit, Kongruenz und der unbedingten Wertschätzung. Für Rogers stand die Persönlichkeitsentwicklung seiner Klienten im Fokus, er sah den Therapeuten als Gärtner, der dem kleinem zarten Pflanzenspross zum Wachstum verhalf. Die spätere Benennung „non-direktiv“ geschah, um zu betonen, dass es keinesfalls darum geht, dem Klienten Ratschläge zu erteilen oder aber ihn zu ermahnen bzw. ihn in eine Rechtfertigungsposition zu treiben. Der Dreh- und Angelpunkt war für Rogers, dass der Fokus immer auf dem Individuum lag und niemals nur auf dem Problem des Individuums – er trennte das Individuum von seinen Problemen um zu persönlichem Wachstum zu verhelfen, so dass es in Zukunft in der Lage ist, etwaige weitere Probleme selbst ( aus sich heraus) lösen zu können.

Persönlichkeitstheorien mit dem Schwerpunkt auf Carl R. Rogers

Author: Björn Nothdurft

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656958971

Category: Education

Page: 17

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Psychologische Grundbegriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Ausführungen entstanden im Rahmen einer Hausarbeit und haben sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene Persönlichkeitstheorien zu erläutern, um sie anschließend miteinander vergleichen zu können. Im 2. Abschnitt definiere ich zunächst den Begriff „Persönlichkeit“ und „Persönlichkeitstheorie“, um eine Basis für die weiteren Ausführungen zu schaffen. In diesem Kontext greife ich vor allem auf Lawrence A. Pervins Buch „Persönlichkeitstheorien“ zurück, da er sich systematisch und umfassend mit diesem Themenkomplex auseinander gesetzt hat. Im 3. Abschnitt gebe ich einen kurzen Überblick über verschiedene Persönlichkeitstheorien. Dabei habe ich mich aufgrund der formalen Richtlinien (begrenzter Seitenumfang) auf vier Theorien beschränkt, an denen man, meiner Meinung nach, die unterschiedlichen Positionen / Schwerpunkte der Vertreter gut verdeutlichen kann. Zu den vier Persönlichkeitstheorien gehören: • das Konzept der Eigenschaftstheorie, zu dessen Vertreter unter anderem Hans J. Eysenck gehört, • der lerntheoretische Ansatz, der vor allem durch Iwan P. Pawlows Theorie des „klassischen Konditionierens“ und Burrhus F. Skinners Theorie des „operanten Konditionierens“ bestimmt wird, • die psychodynamische Theorie, zu dessen Vertretern unter anderem Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl G. Jung gehören, • die humanistische bzw. klientenzentrierte Theorie von Carl. R. Rogers, auf die ich in dieser Arbeit den Schwerpunkt gelegt habe. Eine Schlussbetrachtung über die herausgearbeiteten Aspekte und Theorien findet sich im 4. Abschnitt.

Carl Rogers

Author: Brian Thorne,Pete Sanders

Publisher: SAGE

ISBN: 144625223X

Category: Psychology

Page: 144

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As founder of the person-centred approach, Carl Rogers (1902-1987) is arguably the most influential psychologist and psychotherapist of the 20th century. This book provides unique insights into his life and a clear explanation of his major theoretical ideas. This Third Edition is co-authored by Brian Thorne and Pete Sanders, leading person-centred practitioners and bestselling authors. Pete Sanders contributes a new chapter on "The Ongoing Influence of Carl Rogers", covering topics such as research, the emerging tribes in person-centred tradition, and its interaction with the medical profession. Brian Thorne draws on his experience of having known and worked with Rogers to beautifully describe the way in which Rogers worked with clients and from that, to draw out the practical implications of what is, in effect, a functional philosophy of human growth and relationships. In the twenty years since the first edition of Carl Rogers appeared, the book has continued to provide an accessible introduction for all practitioners and students of the person-centred approach.

A Way of Being

Author: Carl Rogers

Publisher: Houghton Mifflin Harcourt

ISBN: 0547524447

Category: Social Science

Page: 416

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A Way of Being was written in the early 1980s, near the end of Carl Rogers's career, and serves as a coda to his classic On Becoming a Person. More personal and philosophical than his earlier writings, it traces his professional and personal development and ends with a person-centered prophecy, in which he predicts a future changing in the direction of more humaneness. Now, fifteen years later, the psychiatrist and best-selling author Dr. Irvin Yalom revisits A Way of Being, offering a contemporary view of this remarkable work.

Carl Rogers, Control Freak

Author: Kevin Everett FitzMaurice

Publisher: FitzMaurice Publishers

ISBN: 1878693263

Category: Body, Mind & Spirit

Page: 138

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This book is about the work of Carl Rogers, not the life of Carl Rogers. The personal problems Carl Rogers had with alcohol and his marriage have nothing to do with his counseling method. This brief book focuses on the method of counseling that he invented.Method and technique are not to be confused with counseling theory. A counseling theory is a set of guiding principles that structure the course of counseling. A method or technique is a strategy for eliciting a response from a client. Counseling theories therefore provide general directions for achieving specific goals, while methods or techniques are specific strategies for promoting a change or curative response from a client.Carl Rogers gave the counseling world its most effective, efficient, and advanced method. Unfortunately, Rogers feared to face the true nature of his method and buried it under false philosophy and theory that diametrically opposed it. Rogers' betrayal of his method has led to a corruption of his method, causing it to be diluted, at best, and in many cases lost. We must separate the theory of Carl Rogers from the method of Carl Rogers to resurrect and preserve his superior method.This book will help you discover the true nature of the method. But ultimately, you must work this out for yourself. You must again watch the videos of Rogers at work. You must again analyze his method. You must experiment and test until you are certain, from your own examination, what the nature of the method is. If you wish to debate Rogers' theories, then you are missing the point: The Rogerian Method works wonders and needs to be salvaged and seen for what it is, separate from all theory and philosophy.

Aktives Zuhören nach Carl R. Rogers

Erfolgreiches Zuhören in der professionellen Gesprächsführung und in der Wissensgesellschaft

Author: Philipp Nawroth

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640753615

Category:

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin, Veranstaltung: Einfuhrung in das Wissensmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll zunachst die klientenzentrierte Gesprachspsychotherapie nach Dr. Carl Rogers im Uberblick erlautert werden, bevor im Speziellen auf die Bedeutung des aktiven Zuhorens und Verstehens sowie die zielgerichtete Zuwendung zum Gesprachspartner eingegangen wird. Schliesslich wird die Bedeutung des professionellen Herangehens an interpersonelle Kommunikation fur das Wissensmanagement im heutigen Verstandnis erlautert und die Betrachtungsperspektive auf allgemeinere Sachverhalte als das reine therapeutische Gesprach erweitert. Es soll zusammenfassend hinterfragt werden, inwieweit das Zuhoren tatsachlich eine uberaus tragende Stellung im Kommunikationsprozess einnimmt und wo die Grenzen des aktiven Zuhorens nach Rogers in der praktischen und professionellen Anwendung liegen."

Carl Rogers

Author: Norbert Groddeck

Publisher: N.A

ISBN: 9783534269259

Category:

Page: 213

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Das Selbst Bei Sigmund Freud Und Carl Rogers

Author: Alexander Wertgen

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3837085759

Category: Psychology

Page: 92

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Psychotherapeutische Theorien gehen explizit, hufiger auch implizit von anthropologischen Grundannahmen aus. In dieser Arbeit werden grundlegende Annahmen zweier etablierter und hufig praktizierter psychotherapeutischer Konzepte, der Psychoanalyse und der Klienten- beziehungsweise Personzentrierten Gesprchspsychotherapie, miteinander verglichen. Der Vergleich erfolgt unter der Fragestellung, welche Rolle Sigmund Freud und Carl Rogers, die Begrnder beider Anstze, dem Selbst in ihren psychotherapeutischen Konzepten zusprechen.

Die klientenzentrierte Beratung nach Carl Rogers und ihre Anwendung in der Sozialpädagogik

Author: N.A

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640850653

Category: Social Science

Page: 15

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Universität Leipzig (Professur für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt Situationen im Leben, in denen Menschen die beratende Hilfe anderer benötigen. Durch Freunde, Verwandte oder die Familie kann das oftmals zufrieden stellend geschehen. Manchmal reichen diese Hilfestellungen aber leider nicht aus. Hier ist professionelle Unterstützung gefragt. Beratungsangebote werden sowohl von Seiten der Psychologie, als auch der Sozialpädagogik bereitgestellt. Dabei wird die Hilfe in den unterschiedlichsten Bereichen, wie zum Beispiel in der Ausländerberatung, der Familienberatung oder auch in der Drogenberatung angeboten. In der Sozialpädagogik wendet man oftmals die klientenzentrierte Beratung nach Carl Rogers an (vgl. Seithe 2008: 12). Seine Theorie, welche besagt, dass der Klient von selbst in der Lage ist, sich zu helfen, entsprechen dem sozialpädagogischen Beratungsansatz, in dem der Ratgebende versucht den Ratsuchenden dabei zu unterstützen, eigenständig Lösungen für sein Problem zu finden. In dieser Hausarbeit soll zunächst herausgearbeitet werden, wie Rogers zu seinen Grundannahmen gelangte. In diesem Kontext sollen auch die historische Entwicklung der klientenzentrierten Beratung und Rogers zentrale Grundhaltungen kurz dargestellt werden. Ferner soll die Frage geklärt werden, ob man bei der klientenzentrierten Beratung nur von der Grundlage einer Methode oder einem eigenständigen Beratungskonzept sprechen kann und in welchen Feldern der Sozialpädagogik es Probleme mit der Anwendbarkeit dieser Form der Beratung gibt.

Die Bedeutung der "klientenzentrierten Haltung" von Carl Rogers für die Beratung in der Sozialen Arbeit

Author: Solmaz Saligheh

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668544921

Category: Education

Page: 11

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen sozialpädagogischen Bereichen wird das beratende Gespräch zunehmend ein wesentlicher und eigenständiger Teil professionellen Handelns, der die jeweiligen Klienten zu eigenen, selbstverantwortlichen Lösungen veranlassen soll. Im Folgenden werde ich erläutern, wie nach Carl Rogers eine klientenzentrierte Beratung aussehen soll und auf die Bedeutung eingehen. Danach werde ich mich auf die Anfänge und die Entwicklung der klientenzentrierten Arbeit beziehen. Darauf folgt die Bedeutung der Personenzentrierten Beratung und Rogers Menschen- und Persönlichkeitstheorie. Als nächstes schreibe ich über die Bedingungen des therapeutischen Prozesses und darauf folgend werde ich mich auf die Anwendung der klientenzentrierten Gesprächsführung beziehen und speziell der Kindertherapie zuwenden. Anschließend folgt die klientenzentrierte Gesprächsführung und soziale Einzelfallhilfe und abschließend der personenzentrierte Ansatz in der Pädagogik.

Carl Rogers und die "drei Entwicklungsphasen". Der nicht-direktive, der klientenzentrierte und der personenzentrierte Ansatz

Author: Victoria Theis

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668164282

Category: Psychology

Page: 24

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel der vorliegenden Arbeit lässt offen, ob Carl Rogers Werk in den Bereich der Psychotherapie bzw. Beratung fällt, oder ob es einer Methode der Gesprächsführung zuzuordnen ist. Der theorieleitende Aufsatz mit dem Titel „A Theory of Therapy, Personality and Interpersonal Relationship , as developed in the Client-Centered Framework“ wurde zwar von Rogers verfasst, jedoch wurden die theoretischen Grundlagen „damals sehr vage vorformuliert.“ Es wurde somit Raum geschaffen für eigenständige Entwicklungen und Begriffsformulierungen in verschiedenen Kontexten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Darstellung der sogenannten „Drei Entwicklungsphasen“ im Werk von Carl Rogers. Als Orientierung dienen die von Sabine Weinberger benannten Phasen: Die nicht-direktive Phase; die klientenzentrierte Phase und die personenzentrierte Phase. Die drei Phasen werden jeweils mit persönlichen Erfahrungen und Lernerlebnissen Carl Rogers gefüllt. Daneben wird das Menschenbild Rogers miteinbezogen, welches die Grundlage seiner Persönlichkeitstheorien darstellt. Zudem wird eine Variable genauer betrachtet, die für die jeweilige Phase von besonderer Bedeutung ist. Alle drei therapeutischen Einstellungen sind eng miteinander verbunden: „Es sind vielleicht drei Dimensionen eines elementaren Faktors.“ Die Schlussbetrachtung sowie der Ausblick geben einen Überblick über einige Schwierigkeiten des Ansatzes von Carl Rogers.

On Becoming a Person

A Therapist's View of Psychotherapy

Author: Carl Rogers

Publisher: Houghton Mifflin Harcourt

ISBN: 054408666X

Category: Social Science

Page: 448

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The late Carl Rogers, founder of the humanistic psychology movement, revolutionized psychotherapy with his concept of "client-centered therapy." His influence has spanned decades, but that influence has become so much a part of mainstream psychology that the ingenious nature of his work has almost been forgotten. A new introduction by Peter Kramer sheds light on the significance of Dr. Rogers's work today. New discoveries in the field of psychopharmacology, especially that of the antidepressant Prozac, have spawned a quick-fix drug revolution that has obscured the psychotherapeutic relationship. As the pendulum slowly swings back toward an appreciation of the therapeutic encounter, Dr. Rogers's "client-centered therapy" becomes particularly timely and important.

Client Centred Therapy (New Ed)

Author: Carl Rogers

Publisher: Hachette UK

ISBN: 178033706X

Category: Psychology

Page: 160

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Presenting the non-directive and related points of view in counselling and therapy, this book defines the progress recently made in the development of the techniques and basic philosophy of counselling.

Carl Rogers und sein Beitrag zum Humanismus

Author: Eva Starck-Ottkowitz

Publisher: diplom.de

ISBN: 3956364120

Category: Education

Page: 14

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Diese Arbeit beschäftigt sich mit Carl Rogers und seinem Beitrag zum Humanismus. Carl Rogers gilt als Leitfigur der humanistischen Psychologie. Bekannt für seinen person-zentrierten und seinen nicht-direktiven Ansatz, wurde stark durch John Dewey, einen politisch engagierten, amerikanischen Pädagogen und Psychologen, beeinflusst. Dieses Thema ist spannend und wichtig, da es aufzeigt, wie pädagogische Ansätze und Theorien fächerübergreifende Auswirkungen auf wichtige Persönlichkeiten haben. Pädagogisches Wissen kann somit genutzt werden, um Forschungsansätze anderer Disziplinen voranzubringen und gar eigene, neuartige Ansatzpunkte zu finden. Wie nah sich humanistische Pädagogik und Psychologie im Fall von Carl Rogers stehen, welche Überscheidungen es hinsichtlich des Menschenbildes gibt, soll diese Arbeit aufklären. Das Beispiel von Carl Rogers und seiner pädagogisch-humanistischen Prägung, das dem Leser im Folgenden nähergebracht werden soll, dient als Beleg für die Wichtigkeit und die Wirksamkeit pädagogischer Grundideen. Zunächst soll ein kurzer Einblick in das Leben von Carl Rogers gewährt werden, um zu skizzieren, was für ein Mensch er war und wie er gelebt hat. Darauf folgt die Beschreibung seines Wirkungsbereichs innerhalb der Psychologie mit Schwerpunkten auf dem nicht-direktiven und dem person-zentrierten Ansatz. Anschließend soll die humanistische Pädagogik mit ihrem historischen Ursprung und ihrem Menschenbild vorgestellt werden, da daraufhin in einem nächsten Schritt aufgezeigt werden soll, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in den Ansätzen von der humanistischen Pädagogik und denen von Carl Rogers finden lassen. Ein abschließendes Fazit wird den Inhalt der Hausarbeit noch einmal zusammenfassen und ein Ergebnis formulieren, wie sich die pädagogische Prägung im Falle von Carl Rogers auf die Arbeit in seinem eigenen Fachgebiet auswirkt.

Maria Montessori und Carl R. Rogers

Ein Vergleich

Author: Norbert Groddeck

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640152042

Category: Education

Page: 66

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: keine, Universität Siegen, 98 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Rogers (1902 – 1987) zählte gewiss zu den führenden Persönlichkeiten der Humanistischen Psychologie und der Humanistischen Pädagogik. Beeinflusst von den frühen reformpädagogischen Ideen des nordamerikanischen Pädagogen und Philosophen John Dewey (1859 – 1952) , hat Rogers als Psychologe eine klassisch-reformpädagogische Idee bis weit in des Gebiet der klinischen Psychotherapie hineingetragen und dieser Idee auch für Schule, Universität und Erziehung im Amerika der 8oer Jahre Geltung verschafft: Der Idee des selbst bestimmten und erfahrungsbezogenen Lernens und der Utopie eines freien, selbstverantwortlichen und sozial-konstruktiven Individuums in einem radikaldemokratischen Gemeinwesen. Dass die gesellschaftlichen Institutionen (Schulen, Kliniken, Kirchen, Beratungsdienste, Kindergärten, ja auch die Ehe und die Familie), für die Förderung und Entwicklung des Individuums da sein sollten (und nicht umgekehrt), dies war zunächst in psychotherapeutischer, später dann in pädagogischer und zuletzt auch in politischer Hinsicht die Botschaft seines Lebenswerkes. Wenn auch die Bewegung der humanistischen Psychologie in gewisser Hinsicht zu Recht als ein Erbe und als eine Weiterführung der reformpädagogischen Strömungen und Bewegungen zu Anfang dieses Jahrhunderts verstanden werden kann (Bühler/Allen 1984), so hätte sich Carl Rogers selbst sicherlich nicht als Reformpädagoge verstanden. Zu wenig war ihm diese Tradition explizit bekannt. Gleichwohl hat er mit seinen eigenen und den von ihm angestoßenen und angeregten empirischen Arbeiten über die Gestaltung einer förderlichen, person-zentrierten Beziehung im Schul - und Unterrichtskontext eine in der Reformpädagogik bestehende Lücke durch empirisch belegbare Studien schließen können: Die Utopie eines selbst bestimmten und an seinen eigenen Lernerfahrungen sich entwickelnden Menschen hat seit Rogers nun auch ein empirisch belegbares Fundament. Pädagogisch engagierte Schulversuche und Modellschulen aus der reformpädagogischen Zeit (Alexander Neill ́s Summerhill-Internatsschule, die Odenwaldschule, und die anderen Landerziehungsheime, die Montessori- und die Waldorfschulen, die Peter Petersen Schulen, etc.) haben immer schon durch ihre Existenz und in ihrer täglichen Praxis gezeigt, dass Lehren und Lernen in der Schule auch in einem zwischenmenschlichen Beziehungsmodell effektiv funktionieren kann, das von dem der staatlichen Regelschule deutlich abweicht...

Konstruktive Gesprächsführung in der Beratung nach Carl Rogers

Author: Jan Schamberger

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638209156

Category: Education

Page: 33

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Universität Paderborn (Fakultät für Kulturwissenschaften, FB2), Veranstaltung: Konstruktive Gesprächsführung in der Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Hausarbeit ist es, ein Gespräch nach dem Ansatz der Gesprächspsychotherapie von Carl Rogers unter besonderer Berücksichtigung der drei Therapeutenvariablen zu führen und zu reflektieren. Zunächst werde ich die historische Entwicklung des Ansatzes und seine zentralen Grundannahmen darstellen. Ferner möchte ich die drei Therapeutenvariablen Empathie, bedingungsfreies Akzeptieren und Echtheit erläutern, und die damit verbundenen Konsequenzen für mein Gespräch aufzeigen. Im zweiten Teil der Hausarbeit werde ich mein Gespräch transkribieren und anhand der Therapeutenvariablen auswerten. Im dritten und letzten Teil meiner Hausarbeit werde ich den Ansatz der Gesprächspsychotherapie und die drei Therapeutenvariablen kritisch reflektieren.